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Kühlen & Gefrieren: Zwischen Energieeffizienz und Smart Home-Integration

Kühl- und Gefrierkombinationen sind für viele Anwender eine platzsparende Lösung, um sowohl das Eis für die heißen Sommertage einzufrieren als auch die täglichen Lebensmittel gut gekühlt und haltbar zu lagern. Die Auswahl an Geräten auf dem Markt ist dementsprechend hoch.

AEG Kühlschrank Bildquelle: © Hausgeräte+

Der Markt für Kühlgeräte ist weitläufig und für Kunden ist es teils herausfordernd, eine Wahl zu treffen. Doch gibt es einige Anhaltspunkte, an denen sich Verbraucher orientieren können. Christine Maginot-Rohde, Leitung Produkttraining bei Electrolux, beschreibt, wann sich ein Kühlgerät als gut auszeichnet: „Wenn das Kühlgerät beste Energieeffizienz gepaart mit smarten Komfortfunktionen bietet.“ Aber nicht nur eine gute Energieeffizienzklasse im Bereich A+ bis A+++ kann den Geldbeutel der Verbraucher schonen. Durch Abtauautomatiken, die das Tauwasser auffangen und verdunsten sowie „NoFrost“-Technologien, die durch eine Minimierung der Luftfeuchtigkeit Eisbildung verhindern, kann auf Dauer Strom und damit Geld gespart werden.

Die ProFresh-Technologie von Bauknecht überwacht den gesamten Kühlraum und regelt Feuchtigkeit und Temperatur für ideale Lagerbedingungen. Bildquelle: © Bauknecht

Die ProFresh-Technologie von Bauknecht überwacht den gesamten Kühlraum und regelt Feuchtigkeit und Temperatur für ideale Lagerbedingungen.

Auch die Haltbarkeit der aufbewahrten Produkte kann ausschlaggebend sein. „Im Sinne unseres ‚Respect Food‘-Gedankens hält die integrierte ‚FullFresh Plus‘-Technologie Obst und Gemüse deutlich länger frisch und sorgt dafür, dass Nährstoffe und Vitamine länger erhalten bleiben. Das ist sowohl für den Konsumenten als auch die Umwelt gut, da Lebensmittel auf Grund ihrer Frische weniger weggeschmissen werden“, erklärt Samet Aksoy, Produkt Manager Haushaltsgeräte bei Grundig. Maßgeblich sind das ideale Niveau von Temperatur sowie Luftfeuchtigkeit im Kühlteil und geringe Temperaturschwankungen im Gefrierteil des Gerätes. Electrolux baut daher auf die „TwinTech Plus“-Technologie. Während bei herkömmlichen Kühlschränken beide Elemente durch ein Kühlsystem versorgt werden, verwendet der Hersteller zwei separate Systeme. Dadurch soll in beiden Bereichen das ideale Klima gewährleistet sein.

Bauknecht und Samsung setzen ebenfalls auf die Trennung von Kühl- und Gefrierbereich – auch aus hygienischen Gründen: Sind die Kreisläufe gekoppelt, können Gerüche zwischen Kühl- und Gefrierteil übertragen werden. Darüber hinaus kommt bei Bauknecht die sogenannte „ProFresh“-Technologie zum Einsatz. Sensoren überwachen Temperatur und Luftfeuchtigkeit und passen diese gegebenenfalls an.