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Kärcher untersucht Putzgewohnheiten: So sieht’s aus bei Hempels unterm Sofa

Was die Putzzeit angeht liegen die als besonders gründlich bekannten Deutschen im weltweiten Vergleich auf den hinteren Rängen. Reinigungshelfer nutzen sie dagegen am meisten. Dies sind Erkenntnisse aus einer Studie zum Putzverhalten, die ResearchNow im Auftrag von Kärcher durchgeführt hat.

Studie Putzen Bildquelle: © Kärcher

In einer repräsentativen Studie untersuchte Research Now im Auftrag von Kärcher das Putzverhalten verschiedener Nationen. In der Online-Umfrage wurden insgesamt 6075 Teilnehmer aus Deutschland, Brasilien, China, Frankreich, Polen und den USA befragt. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche, französische, amerikanische, chinesische, brasilianische und polnische Bevölkerung ab 18 Jahren. Dabei zeigte sich, dass die sonst so gründlichen Deutschen im weltweiten Vergleich lediglich auf den hineren Rängen liegen.

Studie Putzen Bildquelle: © Kärcher

Im Alltag verwenden Männer im Schnitt anderthalb Stunden weniger in der Woche zum Saubermachen als Frauen.

Große Unterschiede in der Putzzeit
Im Durchschnitt der teilnehmenden Länder wird in der Woche drei Stunden und zwanzig Minuten lang geputzt. Internationaler Spitzenreiter ist Brasilien mit 4:05 Stunden. Die Chinesen wenden mit 2:28 Stunden am wenigsten Zeit für das Saubermachen auf. Deutschland liegt mit 3:17 Stunden knapp unter dem Länderdurchschnitt. Dabei gibt es große Unterschiede in den Bundesländern. Die Bayern investieren zum Beispiel mit zweieinhalb Stunden am wenigsten Zeit in den Wohnungsputz. Die Spitzenreiter aus Baden-Württemberg hingegen wenden in der Woche über vier Stunden zum Saubermachen auf. Dabei ist den Menschen im Südwesten eine reinliche Wohnung vergleichsweise etwas weniger wichtig: Hier gaben 88 Prozent an, dass sie auf ein sauberes Zuhause großen Wert legen, in Berlin hingegen machten fast 100 Prozent diese Angabe.