Ausgezeichnet: Beurer gewinnt German Brand Award

Erstmalig hat Beurer in diesem Jahr den German Brand Award gewonnen. In Berlin nahm Beurer Geschäftsführer Marco Bühler die Auszeichnung gestern Abend bei der offiziellen Preisverleihung entgegen.

German Brand Award Bildquelle: © Beurer

Erstmalig hat Beurer in diesem Jahr den German Brand Award gewonnen. Der vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute ins Leben gerufene Preis zeichnet erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. In Berlin nahm Beurer Geschäftsführer Marco Bühler die Auszeichnung gestern Abend bei der offiziellen Preisverleihung entgegen.

Marco Bühler, Geschäftsführer bei Beurer Bildquelle: © Beurer

Marco Bühler, Geschäftsführer bei Beurer, nachm in Berlin die Auszeichnung entgegen.

Beurer setzte sich in der Wettbewerbsklasse „Industry Excellence in Branding“ als „Winner“ der Kategorie „Medical & Health“ durch. In seiner fast 100-jährigen Geschichte konnte sich das Ulmer Unternehmen dank hohem Innovationsgrad, homogenem Erscheinungsbild, hoher Funktionalität und Bedienkomfort als feste Marke im Gesundheitsbereich etablieren.

„Marken bieten den Konsumenten eine Orientierung in der riesigen Angebotsvielfalt. Sie stehen gleichermaßen für Qualität, Innovation und Tradition. Wir freuen uns, dass uns diese Eigenschaften von einer unabhängigen Fachjury bescheinigt wurden“, kommentiert Marco Bühler, Geschäftsführer der Beurer GmbH, den Erhalt des German Brand Awards.

Der German Brand Award reiht sich in die lange Auszeichnungsliste von Beurer ein, in der bereits die Fachhandelsmarke des Jahres, Innovativste Marke, Beste Designmarke, Marke des Jahrhunderts, der Red Dot, der Health-i Award und weitere stehen.

Über den German Brand Award:
Der German Brand Award kürt 2017 zum zweiten Mal die besten Marken des Jahres. Über die Vergabe des German Brand Award  entscheidet eine unabhängige, interdisziplinäre Jury aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung, Dienstleistung und Agenturen. Zu den Bewertungskriterien zählen: Markentypik/Markenprägnanz › Differenzierung zum Wettbewerb › Homogenität im Erscheinungsbild › Gestaltungsqualität › Markenpassung › Eigenständigkeit › Innovationsgrad › Ästhetik › Produktgraphik und -semantik › Benutzerfreundlichkeit › Funktionalität und Bedienbarkeit › Gebrauchswert › ökologische Qualität › soziale Akzeptanz › Barrierefreiheit › symbolischer und emotionaler Gehalt › Langlebigkeit › Zielgruppenrelevanz › ökonomischer Erfolg.