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Reichelt Elektronik: Wie intelligentes Licht das Zuhause verbessert

In der dunklen Jahreszeit wird die richtige Beleuchtung des Zuhauses wieder wichtiger. Neben herkömmlichen Lampen bietet der Markt mittlerweile eine Reihe von smarten Licht-Lösungen. Reichelt Elektronik zeigt, was mit diesen alles möglich ist.

Lichtfarben von 1.000 bis 10.000 Kelvin Bildquelle: © Reichelt Elektronik

Lichtfarben von 1.000 bis 10.000 Kelvin (v.l.n.r.)

Je kürzer die Tage werden, umso wichtiger wird das Thema Licht im Zuhause. Die Lösungen am Markt reichen dabei mittlerweile weit über herkömmliche Lampen hinaus. Reichelt Elektronik zeigt, was mit smarten Beleuchtungslösungen alles möglich ist und wie sich das Zuhause für die Zukunft rüsten lässt.

1. Smartes Licht steuert sich selbst und bietet mehr Komfort
Für alle, die gerne einmal vergessen, beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung das Licht auszumachen können smarte Licht-Lösungen hilfreich sein. Durch voreingestellte Beleuchtungszeiten schalten sich die intelligenten Lampen von selbst ein oder aus. Aber auch für den bequemen Fernseh-Abend auf der Couch zahlt sich smartes Licht aus: Mit dem Tablet, Smartphone oder per Sprachbefehl lässt sich die Beleuchtung einfach vom Sofa aus steuern.

Lichtsteuerung Bildquelle: © Reichelt Elektronik

Smarte Licht-Lösungen lassen sich bequem vom Handy oder Tablet aus steuern.

2. Energie und Geld sparen
Mit einer smarten Lichtsteuerung lässt sich Energie und Geld sparen. Automatisches Dimmen zu bestimmten Uhrzeiten oder Tageslicht- intensitäten sorgt für das optimale Nutzen des natürlichen Lichts.

3. Konzentration und Wohlbefinden fördern
Was die wenigsten wissen: Licht nimmt großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. So können verschiedene Lichtfarben in unterschiedlichen Situationen Konzentration oder Wohlbefinden fördern. “Kalt-weißes Licht wird häufig im Arbeitsumfeld eingesetzt, da es die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit steigert. Warm-weißes Licht dagegen fördert das emotionale Wohlbefinden und hat eine beruhigende Wirkung”, erklärt Thomas Kruse, Produktmanager für Leuchten & Elektrik bei Reichelt. Auch der eigene Schlaf-Wach-Rhythmus lässt sich durch aktive Lichtsteuerung unterstützen. Experten raten für einen besseren und erholsameren Schlaf, mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen das Licht weitgehend zu dimmen und kaltes Licht zu vermeiden. Dagegen können die Leuchten im Schlafzimmer so programmiert werden, dass sie morgens langsam hell werden und so einen Sonnenaufgang simulieren.

4. Schutz vor Einbrechern
Beleuchtete Zimmer vermitteln nach außen einen bewohnten Eindruck. Diesen Umstand kann man sich zunutze machen, um sich beispielsweise während eines Urlaubs vor Einbrechern zu schützen. Dauerhaft eingeschaltetes Licht schreckt aber ungebetene Besucher nur bedingt ab, denn nach längerem Beobachten des Hauses erkennen Einbrecher, ob wirklich jemand im Haus ist. Mit intelligenten Lichtsystemen lassen sich dagegen Lichtszenarien programmieren, die nach außen hin glaubhaft die Anwesenheit simulieren.