Graef: Neue Kaffeemühlen für besten Kaffeegenuss

Ob Espresso, Filterkaffee oder andere Kaffeespezialitäten - ohne exaktes Mahlen kann sich das Aroma der Bohnen nicht voll entfalten, sodass der individuelle Geschmacksnerv getroffen wird. Die Kaffeemühlen von Graef bestechen durch echten Innovationsgeist.

Graef bietet seinen Fachhandelspartnern ein eigens für das Segment der „CoffeeKitchen" entwickeltes Verkaufsmöbel, auf dem bis zu vier Siebträgermaschinen und vier Kaffeemühlen Platz finden. Bildquelle: © Graef

Graef bietet seinen Fachhandelspartnern ein eigens für das Segment der „CoffeeKitchen" entwickeltes Verkaufsmöbel, auf dem bis zu vier Siebträgermaschinen und vier Kaffeemühlen Platz finden.

Kaffee aufbrühen bedeutet, mit Hilfe von heißem Wasser die in der Bohne eingeschlossenen Öle und Aromen zu extrahieren. Mehr als 1.000 Inhaltsstoffe verleihen den verschiedenen Bohnensorten ihren unverwechselbaren Geschmack. Jedoch sind diese Aromen flüchtig und um sie zu heben, bedarf es eines schonenden Mahlverfahrens. Am besten mahlt man die Bohnen möglichst kurz vor dem Aufbrühen. Denn unter dem Einfluss von Licht, Luft und Wärme verfliegen die wertvollen Aromen schon nach wenigen Minuten.

Speziell für die Espressozubereitung ist es wichtig, dass die Bohnen nicht geschnitten, sondern gebrochen werden. Die meisten Kaffeemühlen von Graef verfügen daher über aromaschonende Kegelmahlwerke. Basierend auf seiner langjährigen Kaffeemühlenkompetenz hat Graef die Kaffeemühlemodelle „CM 850” und „CM 820” auf den Markt gebracht. Diese setzen auf trichterförmige Kegelmahlwerke, die die Zellstruktur der Bohnen sorgfältig aufbrechen. Sobald das Kaffeemehl die gewünschte Feinheiterreicht hat, fällt es nach unten in den Auffangbehälter oder direkt in den Siebträger.